Discdogging - Hundefrisbee
Hundefrisbee bzw. Discdogging biete ich nicht persönlich an, aber lade gerne Referenten zu diesem Thema ein, wie zuletzt im März 2010 Alexandra Taetz aus der Schweiz - die bestimmt ganz bald mal wieder kommt. Mein Merlin ist ein kleines Naturtalent und hat viel Spaß an den fliegenden Scheiben... Nur hat er leider das Pech ein Frauchen zu haben, dass sich mit dem Werfen der runden Dinger noch ein wenig schwer tut. Übung macht den Meister... und mir fehlt noch ganz viel Übung, bis ich einige der abwechslungsreichen Wurftechniken sicher beherrrsche...
Beim Discdogging geht es nicht darum, möglichst hoch und weit zu werfen oder den Hund möglichst spektakulär in die Luft springen zu lassen - auch wenn man das immer mal wieder sieht und Zuschauer das auch beeindruckend finden.
Mir ist es bei allen Sportarten mit dem Hund sehr wichtig, dass sie dem Hund nicht schaden - und daher sollte man mit seinem Hund nur Frisbee spielen, wenn man gelernt hat gezielt zu werfen, so dass der Hund die Scheiben auf gelenkschonende Weise quasi aus dem Laufen heraus oder in sauberen flachen Sprüngen fangen kann.
Wer es spektakulär liebt, hat als Mensch die Möglichkeit viele verschiedene Würfe zu lernen und sie mit ein wenig Akrobatik und auch Musik zu verbinden und kann so mit seinem Team-Partner Hund eine beeindruckende Show zum Besten geben. So wie neben Alexandra Taetz auch Jochen Schleicher von den Discrockers, der den Frisbee-Sport mit Hund in Deutschland bekannt gemacht hat.
Es gibt für das Discdogging spezielle Hundefrisbees, die man über das Internet beziehen kann, die für Hundezähne besser geeignet sind, als die meisten, die man im normalen Zoohandel bekommt. Sie sind aus verschiedenen Materialien - je nachdem, wie fest ein Hund zupackt und bei welchen Temperaturen man spielt. Denn um Verletzungen zu vermeiden, dürfen die Scheiben durch die Zähne keine scharfe Kanten bekommen und schon gar nicht brechen oder splittern.
Hier noch ein paar Fotos von Teilnehmern und Merlin und mir in Aktion vom Seminar mit Alexandra Taetz am 27. und 28. März 2010:sowie einem Seminar mit Jochen Schleicher im Juni 2009:
